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Wie ist die Hardware einer Wärmebildkamera aufgebaut?

Unter Hardware werden hier zusätzliche Funktionen, wie USB gehandhabt. Die Wärmebildkameras werden häufig mit einem USB Port geliefert. Das hilft Ihnen die Bilder auszuwerten und Ihre Fotos genauer zu betrachten.

Früher wurden also USB- Geräten nur als Bürokommunikationsmedium benutzt, doch die schnelle Entwicklung führte zu einer Industrietauglichkeit. Die Schnittstellen wurden in weiter Objekte verbaut, unter anderem in IR-Kameras. Dazu gehören auch die nötigen Materialen, wie Kabel, Signalverstärker und Modems. Durch diese hohe Bandbreite können Daten mit einem Kabel mehrere Meter mit einem Laptop verbunden werden.

Bei sehr guten und hochmodernen Geräten ist teilweise auch eine Offsetkalibrierung notwendig. Meistens entstehen vor der Benutzung ein thermischer Drift. Das heißt durch das Tragen der Kamera und der Sensoren kann die Kamera unterschiedliche Wärmesignaturen wahrnehmen. Diese sind Offline gespeichert. Beim Hochfahren sind also unterschiedliche Wärmebilder zu erkennen. Es entstehen verfälschte Signaturen. Um diesen Effekt zu vermeiden, wird ein geschwärztes Metallteil motorisch vor dem Bildsensor bewegt. Es wird jedes Bildelement mit gleicher, bekannter Temperatur referenziert. Die Analysen sind nun so genau wie möglich. Bei einem schnellen Gebrauch kann die Wärmebildkamera aber auch durch einen manuellen Schalter die Offsetkalibrierung ausschalten. Diese sollte aber später wieder eingeschaltet werden. Meist ist dies aber nicht nötig, da der Vorgang sehr schnell durchgeführt wird.

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